Duyrener Stadtaufgebot
Duyrener Stadtaufgebot

Hintergrund

Die Grote Garde (GroG) ist ein ein loses Bündnis von Reenactment-Gruppen mit Landsknecht- bzw. spätmittelalterlicher Söldnerdarstellung in Nordwestdeutschland und den angrenzenden Niederlanden.

 

Die Ziele dieses Projektes sind Vernetzung, fachlicher Austausch und gemeinsame Aktionen.

 

Der Darstellungszeitraum reicht vom Spätmittelalter  bis zum 30-jährigen Krieg. Alle Gruppen und Einzeldarsteller dieser Region mit dementsprechender Ausrichtung sind herzlich eingeladen in der Groten Garde mitzuwirken.

Voraussetzungen sind eine zur Darstellungszeit passende Ausrüstung, Kooperationsbereitschaft, Respekt und Akzeptanz gegenüber den anderen Gruppen, Einzelpersonen und deren Ausrichtung, sowie die Einhaltung ethischer Normen. Rassistische, diskriminierende oder grob gewaltverherrlichende Einstellungen werden nicht geduldet.

Ein bis zwei Mal im Jahr findet ein Treffen aller Gruppen in Form eines gemeinsamen Heerlagers statt. Dieses dient dem näheren Kennenlernen, sowie dem Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen.

 

Hierbei sind auch regelmäßig neue Gruppen und Einzelpersonen zu eingeladen, die Interesse an unserem Konzept haben und uns kennen lernen möchten. 

 

Darüber hinaus finden sich mehrfach im Jahr Teile der Groten Garde in immer wieder unterschiedlicher Zusammensetzung zu verschiedensten Veranstaltungen in Deutschland und dem benachbarten Ausland zusammen.

 

Gründer

Im Mai 2019 haben wir einen guten Freund und Gründungsmitglied der Groten Garde verloren. Detlef Glock, besser bekannt als Loki Galgenvogel ist nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

 

Viele von uns hat dieser polötzliche Verlust sehr betroffen und berührt und unsere Gedanken sind bei Lokis Frau Andrea und ihren Kindern.

 

Loki, ruhe in Frieden. Wir werden  deiner immer gedenken, denn du warst ein wunderbarer Mensch und toller Kamerad, der mit seiner positiven Art Menschen zusammen geführt und begeistert hat. Wo auch immer du jetzt sein magst, wir werden uns wieder sehen und dann wieder einen Humpen zusammen heben und Landsknechtlieder singen. 

 

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© Anke Wolters